Wer hält den Takt?
Zwei Minuten Stresstest, und dann zählt, wie viel Takt übrig bleibt. Hier gewinnt nicht die teuerste Hardware, sondern der Rechner, dem die Wärme am wenigsten ausmacht.
| # | Name | Prozessor | Gehalten | Takt | System | Gemessen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Benchi | AMD Ryzen 7 5800X | 99,87 % hält den Takt | 4598 von 4604 MHz | Windows 10 Pro 19045 | 06.09.2026 |
Wie du hier reinkommst
Das PC-Check-Tool macht einen zweiminütigen Stresstest und schreibt mit, wie viel Takt dein Prozessor dabei hält. Danach suchst du dir einen Namen aus und trägst dich ein, oder lässt es bleiben. Nichts davon passiert von selbst.
Sobald 3 Messungen mit demselben Prozessor zusammenkommen, steht bei jeder, auf welchem Platz sie unter ihresgleichen liegt. Das ist die Zahl, die wirklich etwas sagt: Ein Ryzen gegen andere Ryzen, gleiche Ausgangslage, und der Unterschied ist dann die Kühlung.
Dein Eintrag ist einzeln verlinkbar. Ein Klick auf den Namen in der Tabelle setzt die Adresse dorthin, und wer sie öffnet, landet genau auf deiner Zeile.
Was die Zahl bedeutet
Prozessoren takten im kalten Zustand höher, als sie dauerhaft halten können. Das ist Absicht des Herstellers und kein Mangel. Interessant ist, wie viel davon nach zwei Minuten Dauerlast übrig bleibt: Wer über 95 Prozent hält, hat eine Kühlung, die ihre Arbeit tut. Wer unter 85 landet, verliert Leistung an Wärme, meistens an Staub, alter Wärmeleitpaste oder einem zu engen Gehäuse.
Deshalb steht hier auch das Betriebssystem daneben, ohne in die Wertung einzugehen. Sobald genug Messungen zusammenkommen, lässt sich daran ablesen, ob dieselbe Hardware unter verschiedenen Windows-Ständen unterschiedlich läuft. Das ist eine Frage, die oft gestellt und selten mit Zahlen beantwortet wird.
Gemessen wird mit dem PC-Check-Tool. Es verändert nichts am System und erzeugt keine Last, die höher wäre als bei einem anspruchsvollen Spiel.
