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BenchMeister
Farbschema
Gebaut und gemessen

Frankenstein-Builds

Rechner aus gebrauchten Teilen, geprüfte Zukäufe und der feste Prüfstand. Alles mit Teileliste, Preis und echten Messwerten, die hier stehen bleiben.

Gezeichnete Frankenstein-Figur, deren Körper aus Rechnerteilen besteht: Lüfter am Kopf, Platinen auf der Brust, Kabel und Kühlkörper an Armen und Beinen.
Noch nichts gemessen

Hier ist absichtlich noch nichts. Die Seite füllt sich mit der ersten Folge, und dann steht hier nur, was wirklich gemessen wurde.

Wir könnten die Seite jetzt mit Beispielwerten füllen, damit sie voller aussieht. Auf einer Seite, deren ganzer Zweck nachprüfbare Zahlen sind, wäre das aber genau der falsche Anfang.

Was hier stehen wird
  • Builds: komplette Rechner aus gebrauchten Teilen, mit allem was sie gekostet haben und was sie in echten Spielen schaffen.
  • Zukäufe: einzeln gekaufte Teile, oft aus China, mit der Gegenüberstellung von dem, was draufsteht, und dem, was wirklich drinsteckt.
  • Prüfstand: ein fester Aufbau, der nie verändert wird. Er macht die Vergleiche erst belastbar, weil nur ein Teil getauscht wird und der Rest gleich bleibt.
Wie hier gemessen wird

Gemessen wird mit CapFrameX, einem quelloffenen Werkzeug, das auf Intels PresentMon aufsetzt. Wir benutzen bewusst kein eigenes Punktesystem: Eine selbst erfundene Note könnte niemand nachprüfen, und genau das werfen wir anderen vor.

Neben der durchschnittlichen Bildrate steht immer der Tiefpunkt, also das schlechteste Prozent der Bilder. Der entscheidet, ob sich etwas flüssig anfühlt. Ein hoher Durchschnitt mit niedrigem Tiefpunkt ruckelt spürbar, umgekehrt nicht.

Wie wir sonst mit Zahlen umgehen, steht in der Methodik.