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Gaming-PC für 1.000 Euro: ehrlich gerechnet

Acht Bauteile, echte Messwerte, keine Mondpreise. Das ist der Build, den wir selbst empfehlen würden.

1.000 Euro sind genug für flüssiges 1080p-Gaming, wenn kein Cent in Show-Bauteile fließt. Diese Liste ist auf Kompatibilität geprüft, die Bildraten stammen aus der ComputerBase, Stand Mai 2026. Jeder Preis ist ein Richtpreis, den du am Ende selbst gegen die Tagespreise hältst.

Die Bauteile

Werbung · KauflinksRichtpreise, keine Angebote
Summe ohne Monitorca. 1.045
Falls ein Bildschirm fehlt: AOC 24B2XHM2 (24 Zoll)+ 100 € = 1.145

Unabhängig & transparent: Kauf-Buttons auf BenchMeister sind Affiliate-Links. Für dich ändert sich am Preis nichts, welcher Shop uns wie viel Provision zahlt, hat keinen Einfluss auf unsere Ranglisten, Vergleiche oder Empfehlungen. Mehr dazu.

So schnell ist der Build wirklich (1080p, AMD Radeon RX 7600)

  • F1 2587 Bilder/s
  • Cyberpunk 207782 Bilder/s
  • Battlefield 665 Bilder/s
  • Crimson Desert57 Bilder/s
  • Kingdom Come: Deliverance 253 Bilder/s
  • Doom: The Dark Ages40 Bilder/s

Gemessen hat das nicht irgendwer und nicht wir, sondern ComputerBase, mit DLSS beziehungsweise FSR im Quality-Modus, wo die Messreihe es angibt. Der unterste Wert steht absichtlich mit dabei: Wer erst nach dem Kauf merkt, dass der härteste Titel der Liste reduzierte Details braucht, kommt nicht wieder.

Mach deinen eigenen Build draus

Diese Liste ist ein Startpunkt, kein Gesetz: Vielleicht liegt bei dir noch eine SSD im Schrank, oder du willst den Aufpreis für eine schnellere Grafikkarte investieren. Öffne den Build im Konfigurator, tausche Teile, und die Kompatibilitätsprüfung sagt dir sofort, ob alles noch zusammenpasst.

Diesen Build im Konfigurator öffnen

Häufige Fragen

Reichen 1.000 Euro für einen Gaming-PC?
Ja, für 1080p. Dieser Build kommt in F1 25 auf rund 87 Bilder pro Sekunde. Nur die härtesten Grafikkracher wie Doom: The Dark Ages zwingen zu reduzierten Details, dort sind es 40 Bilder.
Warum eine AMD Radeon RX 7600 und nichts Schnelleres?
Weil jeder Euro mehr hier direkt den Rahmen verlässt, und die Alternative sagen wir ehrlich dazu: Die nächste neu erhältliche Stufe ist die NVIDIA GeForce RTX 5060 (nach unserem Gaming-Index rund 32 Prozent schneller, Aufpreis etwa 120 Euro). Wer den Aufpreis übrig hat, sollte ihn genau dort investieren, denn die Grafikkarte bringt in diesem Build den größten Sprung.
Reicht ein 450-Watt-Netzteil wirklich?
Ja, und die Rechnung ist offen: 165 Watt für die Grafikkarte, 65 Watt für den Prozessor, rund 75 Watt für den Rest, macht etwa 305 Watt. Mit rund 30 Prozent Luft für die kurzen Lastspitzen, die Grafikkarten über ihren Nennwert hinaus ziehen, landet der Bedarf bei etwa 400 Watt. Ein größeres Netzteil bringt diesem Build nichts außer Kosten.