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BenchMeister
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Werkzeug

PC-Check-Tool

Ein kleines Windows-Programm, das ausliest was in deinem Rechner steckt, und dir hier zeigt wie du dastehst. Ohne Installation, ohne Eingriff ins System.

Wie es funktioniert

Kein Installationsprogramm, keine Einrichtung, kein Konto. Du lädst eine einzelne Datei herunter, startest sie per Doppelklick, und danach kannst du sie einfach löschen. Sie hinterlässt nichts auf deinem Rechner.

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    AuslesenDas Programm fragt Windows, welcher Prozessor, welche Grafikkarte, wie viel Arbeitsspeicher und welche Laufwerke verbaut sind. Das ist dieselbe Auskunft, die dir auch der Geräte-Manager oder das Systeminfo-Fenster von Windows zeigt.
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    Anzeigen, auf deinem RechnerDas Ergebnis erscheint zuerst nur bei dir, in einem normalen Browser-Fenster. Du siehst dabei auch die Rohdaten, also exakt das, was übertragen würde. Bis hierhin war das Programm nicht ein einziges Mal im Internet.
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    Du entscheidestZwei getrennte Häkchen, beide leer. Das erste brauchst du, wenn du dein Ergebnis hier auf der Seite sehen willst. Das zweite ist freiwillig und betrifft die anonyme Statistik (siehe unten). Ohne Klick passiert nichts, du kannst das Fenster einfach schließen.
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    Ergebnis auf BenchMeisterErst jetzt wird einmal etwas gesendet. Dein Browser öffnet deine Ergebnisseite: dein Score, wo du gegenüber starken Komplettsystemen stehst, und wo sich Aufrüsten am ehesten lohnt.

Was wir auslesen, und was ausdrücklich nicht

Diese Liste ist abschließend. Sie steht nicht nur hier, sondern auch im Programm selbst und im Quelltext, den du nachlesen kannst (siehe unten).

Wird ausgelesen
  • Prozessor-Modell, Kerne und Threads
  • Grafikkarten-Modell und Speicher
  • Arbeitsspeicher: Größe und Takt
  • Laufwerk: SSD oder HDD, Größe
  • Bildschirm-Auflösung
Wird nicht ausgelesen
  • Seriennummern von Festplatte oder Mainboard
  • MAC-Adresse oder BIOS-Kennung
  • Windows-Benutzername, Rechnername
  • Installierte Programme oder Dateien
  • Alles, woran man dich wiedererkennen könnte

Aus einem hochgeladenen Ergebnis lässt sich weder eine Person noch ein bestimmter Rechner wiedererkennen. Es steht dort, dass irgendwer irgendwo einen Ryzen 7 mit einer RTX 4070 hat, sonst nichts.

Warum wir das anders machen als UserBenchmark

Es gibt bereits Programme, die das ähnlich versprechen. Das bekannteste ist UserBenchmark, und es ist genau der Grund, warum viele solche Tools inzwischen grundsätzlich misstrauisch betrachten. Drei Unterschiede sind uns dabei wichtig:

Kein Eingriff in dein SystemSolche Programme lasten zum Messen gern die Hardware voll aus, greifen tief ins System und richten sich teilweise dauerhaft ein. Unseres liest nur ab, was Windows ohnehin über die verbaute Hardware weiß. Keine Belastungstests, keine Administratorrechte, kein Autostart, kein Dienst im Hintergrund, keine Einträge in der Registry. Nach dem Schließen ist es weg.
Offene Bewertung statt BlackboxDer bekannteste Vorwurf gegen UserBenchmark ist die Gewichtung: Mehrkernleistung zählt dort kaum, was bestimmte Hersteller bevorzugt, und die Formel liegt nicht offen. Unsere Wertung zeigt jeden Rechenschritt an und lässt dich die Gewichtung zwischen Gaming und Arbeitslast selbst verschieben. Verschiebst du sie, kippt die Rangfolge, und du siehst warum.
Nichts passiert ohne deinen KlickDu siehst dein Ergebnis vollständig, bevor irgendetwas gesendet wird, inklusive der Rohdaten. Vor deiner Zustimmung baut das Programm keine einzige Verbindung ins Internet auf. Das kannst du mit einer Firewall selbst nachprüfen, und wir würden uns freuen, wenn du das tust.
Der Quelltext ist offenBei einem Programm, das man sich auf den eigenen Rechner lädt, ist „vertrau uns“ kein gutes Argument. Deshalb liegt der komplette Quelltext offen: github.com/Dominic-Lutz85/benchmeister-pc-check. Du kannst dort nicht nur nachlesen, was das Programm tut, sondern es mit einem Befehl selbst bauen, statt unserer fertigen Datei zu vertrauen. Die Website selbst bleibt privat, das Programm, das bei dir läuft, ist offen.

Warum diese Daten für die Technik-Branche wertvoll sind

Das zweite, freiwillige Häkchen erlaubt uns, deine anonymen Angaben in eine Gesamtstatistik einfließen zu lassen, die wir an Hersteller und Händler weitergeben können. Damit finanzieren wir BenchMeister mit. Das sagen wir offen, statt es zu verstecken, und hier ist der Grund, warum diese Zahlen tatsächlich gebraucht werden:

Hersteller entwickeln Grafikkarten, Prozessoren und Spiele für Rechner, die sie selbst nie zu sehen bekommen. Aus Verkaufszahlen allein lässt sich nicht ablesen, was in den Gehäusen tatsächlich zusammen verbaut ist: welche Grafikkarte neben welchem Prozessor steckt, wie viel Arbeitsspeicher inzwischen normal ist, auf welcher Auflösung wirklich gespielt wird, oder wie lange Leute ihre Hardware behalten, bevor sie aufrüsten.

Genau diese Kombinationen entscheiden aber über echte Produktentscheidungen: ob die nächste Grafikkarten-Generation mit 8 oder 12 GB Speicher sinnvoll ist, ob sich ein Spiel auf Mittelklasse-Hardware überhaupt gut spielen lässt, oder welches Netzteil zu welchem Aufbau passt. Deshalb betreibt auch Valve seit Jahren die Steam-Hardware-Umfrage, deren Ergebnisse quer durch die Branche als Planungsgrundlage dienen. Es gibt schlicht keine bessere Quelle als die Rechner, die wirklich benutzt werden.

Unser Anspruch dabei: Diese Statistik entsteht nur aus Angaben von Menschen, die das ausdrücklich erlaubt haben, sie enthält nichts, worüber sich jemand wiedererkennen ließe, und wer nur seinen eigenen Score sehen will, muss dem nie zustimmen. Das Häkchen ist getrennt und bleibt leer, bis du es selbst setzt.

Ehrlicher Zwischenstand: Aktuell gibt es noch keine Vereinbarung mit einem Hersteller oder Händler, es wird also noch nichts weitergegeben. Wir fragen die Erlaubnis von Anfang an sauber getrennt ab, damit später nichts nachträglich umgestellt werden muss. Sobald es konkrete Empfänger gibt, steht das in der Datenschutzerklärung, bevor etwas passiert.

Download

Für Windows, keine Installation nötig
Herunterladen, 9 MB

Eine einzelne Datei, sonst nichts. Nach dem Doppelklick kannst du sie einfach wieder löschen. Der komplette Quelltext liegt offen, du kannst das Programm mit einem Befehl auch selbst bauen, statt unserer Datei zu vertrauen.

Kein Windows zur Hand oder keine Lust auf fremde Programme? Die System-Analyse liefert dasselbe Ergebnis, wenn du deine Bauteile von Hand auswählst.

Ein Hinweis vorab, damit es dich nicht überrascht: Windows wird beim ersten Start vermutlich eine Warnung mit „Unbekannter Herausgeber“ anzeigen. Das liegt daran, dass ein Signaturzertifikat jährlich mehrere hundert Euro kostet, und BenchMeister hat bisher keinen Cent Umsatz gemacht. Das holen wir nach, sobald es sich trägt. Bis dahin ist der ehrlichste Weg, das hier zu erklären, statt so zu tun als gäbe es die Warnung nicht.

Und wenn du das Programm nicht starten willst

Völlig in Ordnung, und eine gesunde Haltung gegenüber fremden ausführbaren Dateien. Die System-Analyse liefert dir dieselbe Auswertung, wenn du deine Bauteile von Hand auswählst. Das Programm nimmt dir nur das Nachschauen ab, es kann nichts, was die Seite nicht auch kann.